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WEINMANN/WEINMANN

Der Familienname Weinmann steht im Sidecar-Cross für eine erfolgreiche Tradition. Die Brüder Klaus und Thomas Weinmann brillierten in den neunziger Jahren mit der Vize-Weltmeisterschaft und fünf DM-Titeln. Vieles deutete darauf hin, dass auch Joshua und Noah, die Söhne von Beifahrer Thomas Weinmann in diesem Sport ihren Weg machen sollten.

 

Doch der 28. Juni 2025 veränderte alles. Beim WM-Lauf in Lommel/Belgien verletzte sich Fahrer Joshua schwer. Zwei Hals- und ein Brustwirbel waren gebrochen, ein Wirbel musste durch ein Drahtgeflecht ersetzt werden. Die Führung in der DM und der elfte Platz in der WM-Zwischenwertung waren zwar verloren, doch wichtiger war: Joshua trägt keine bleibenden Schäden davon. Ob der Maschinenbau-Student seine Sport-Karriere nach seiner Genesung fortsetzen kann – und will – kann erst Ende des Jahres 2026 entschieden werden.

Diese Entscheidung fällte Bruder Noah schnell. Drei Wochen nach dem Unfall in Belgien stand der unversehrt gebliebene Student der Fitnessökonomie beim Briten Dan Foden im Boot. Der Beginn einer Erfolgsstory.

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Der Sturz beim GP in Belgien veränderte alles

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